Die bayerische Wirtschaft

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Arbeitsmarkt

Seit Jahren führt Bayern als Spitzenreiter auf dem deutschen Arbeitsmarkt: In keinem anderen Bundesland ist die Arbeitslosenquote geringer. Der bayerische Arbeitsmarkt hat auch im Jahr 2023 erneut bewiesen, wie stabil er auf die verschiedenen Einflüsse reagiert. Die aktuell schwache konjunkturelle Lage macht sich jedoch auch nach und nach in Bayern bemerkbar. So wird sich der moderate Anstieg der Arbeitslosigkeit auch 2024 fortsetzen, sich im Laufe des Jahres aber aller Voraussicht nach zunehmend abschwächen.

Arbeitskosten beeinflussen Beschäftigungsniveau

Die bayerische Wirtschaft steht in einem harten internationalen Wettbewerb, besonders bei arbeitsintensiven Produkten und Dienstleistungen. Die Arbeitskosten sind ein entscheidender Faktor in der Sicherung von Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland und Bayern. Um die Wettbewerbsfähigkeit und damit auch den hohen Beschäftigungsstand zu sichern, dürfen die Lohnzusatzkosten nicht weiter steigen. Alle Spielräume für Beitragssenkungen müssen konsequent genutzt werden.

Aktive Arbeitsmarktpolitik effizient gestalten

Als Sozialpartner bekennen wir uns zu einer aktiven Arbeitsmarktpolitik. Der große Instrumentenkasten an Maßnahmen der Beratung, Vermittlung und Eingliederung trägt auf dem Arbeitsmarkt wirksam zu einem Ausgleich von Angebot und Nachfrage bei. Wollen wir den Beitragssatz auf niedrigem Niveau stabilisieren, müssen diese Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung möglichst effizient eingesetzt werden. Um die Last für Arbeitgeber wie Beschäftigte zu begrenzen, engagieren wir uns in der Arbeitsmarktpolitik von Bund und Freistaat für eine ausgewogene Balance von Fördern und Fordern.


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