Die bayerische Wirtschaft

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Nachhaltigkeit + CSR

Die vbw bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften, das den Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem beachtet. Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ist die Basis dafür, umwelt- und sozialpolitische Ziele zu erreichen.

Erfolgreiche Unternehmen tragen durch Innovationen und Investitionen wesentlich dazu bei, ökologische Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Sie sichern zudem Arbeitsplätze und leisten einen wesentlichen Beitrag zum Steueraufkommen. So werden die Voraussetzungen für soziale Sicherheit und einen gerechten Ausgleich geschaffen. Eine nachhaltige Entwicklung ist deshalb nur mit wettbewerbsfähigen Unternehmen möglich, dafür setzen wir uns ein.

Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (CSR)

Kunden, Investoren und die Öffentlichkeit bewerten Unternehmen nicht mehr alleine nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg. Die Frage nach der Art und Weise, wie dieser erzielt wird, rückt immer stärker in den Fokus. Insbesondere mit Blick auf die internationalen Lieferketten werden Auswirkungen der unternehmerischen Tätigkeit auf das soziale und ökologische Umfeld kritisch überprüft.

Für unsere Unternehmen stehen die Einhaltung der Menschenrechte und geltender Sozial- und Umweltstandards außer Frage. Gleichzeitig leistet die globale Geschäftstätigkeit von Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung weltweit. Unverhältnismäßige Vorgaben an ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement gefährden diese Erfolge und sind daher abzulehnen.

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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Entwicklungen zur Umsetzung

Bei der Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes gibt es neue Entwicklungen. Unter anderem hat das für die Kontrolle und Durchsetzung zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Wahrnehmung der neuen Aufgaben eine eigene Außenstelle eingerichtet.

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Beteiligungsverfahren zur Novelle des Landesentwicklungsprogramms

Der Bayerische Ministerrat hat in seiner Sitzung am 14. Dezember 2021 den Entwurf einer Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms beschlossen. Wir informieren über das dazu laufende Beteiligungsverfahren und unser geplantes Vorgehen.

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Kooperation

Jubiläumsveranstaltung 20 Jahre Roman Herzog Institut

Das 20-jährige Bestehen des Roman Herzog Instituts ist Anlass, im festlichen Rahmen auf die Arbeit des Think Tanks zurückzublicken, aber auch in die Zukunft zu schauen. Vorträge, eine Podiumsdiskussion sowie ein unterhaltsames Rahmenprogramm liefern Impulse zum Weiterdenken.

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Position

Landesentwicklung und Flächenpolitik

Mit der anstehenden Novelle des Landesentwicklungsprogramms (LEP) gewinnen Planungsaufwand, Koordinationsbedürfnisse und Flächenkonkurrenz an Gewicht. Trotzdem gilt es, Planungsprozesse deutlich zu beschleunigen und dafür auch im LEP die Voraussetzungen zu verbessern.

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Gesetz

EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung

Die EU-Kommission hat im Frühjahr einen Richtlinienvorschlag zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen vorgelegt.

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EU-Kommission veröffentlicht Richtlinienvorschlag zur CSR-Berichtspflicht

Die EU-Kommission hat einen Richtlinienvorschlag zur unternehmerischen Nachhaltigkeitsberichterstattung vorgelegt. Mit der Richtlinie soll die bereits bestehende Richtlinie zur CSR-Berichterstattung geändert werden.

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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 11. Juni 2021 den Gesetzentwurf für ein Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz in 2. / 3. Lesung beschlossen. Die finale Befassung im Bundesrat ist am 25. Juni 2021 erfolgt. Nun wurde die finale Textfassung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

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Helpdesk der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung

Der Helpdesk der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung berät Unternehmen kostenfrei in Bezug auf Aktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

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