Im März waren in Deutschland 3,021 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitslosen um 54.150 beziehungsweise 1,8 Prozent. Saisonbereinigt blieb die Zahl gegenüber Februar unverändert. Die Arbeitslosenquote lag im März wie auch im Vorjahr bei 6,4 Prozent. Gegenüber Februar 2026 sank die Quote um 0,1 Punkte. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Januar 2026 (aktueller Wert) bei 34,750 Millionen, das waren 0,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Saisonbereinigt sank die Zahl der Beschäftigten gegenüber Dezember 2025 um rund 30.000 Personen.
In Bayern lag die Zahl der Arbeitslosen im März bei 329.303. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl um 9.826 beziehungsweise 3,1 Prozent. Im Vergleich zum Februar stieg die Zahl saisonbereinigt leicht um 1.000. Die Arbeitslosenquote in Bayern lag im März bei 4,2 Prozent, das waren 0,2 Punkte weniger als im Februar. Vor einem Jahr lag die Quote bei 4,1 Prozent.
Mit 3,7 Prozent wies erneut der Regierungsbezirk Schwaben im März die niedrigste Arbeitslosenquote in Bayern auf, in allen anderen Bezirken steht eine Vier vor dem Komma. In Mittelfranken lag die Quote bei 4,8 Prozent – damit aber immer noch deutlich unter dem bundesweiten und auch dem westdeutschen Durchschnitt.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Januar 2026 (aktueller Wert) bei 5,927 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl um 13.000 bzw. 0,2 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ging sie saisonbereinigt um 4.800 Personen zurück.