Die umlagefinanzierte gesetzliche Rente wird weiterhin zentrale Säule der Alterssicherung bleiben. Um den Lebensstandard im Alter zu sichern, ist es aber zwingend notwendig, flankierend auf die kapitalgedeckte Vorsorge zu setzen. Entsprechend müssen die Reformbemühungen nicht allein auf die gesetzliche Rente abzielen, sondern auch die private und betriebliche Vorsorge in den Blick nehmen.
In der kommenden Legislaturperiode könnte ein Zweites Betriebsrentenstärkungsgesetz verwirklicht werden. In unserem Webinar vom 21. Februar 2025 gaben wir Tipps und Hinweise, wie sich Unternehmen zielgerichtet vorbereiten können.
MehrIm Rahmen unseres Kongresses diskutierten wir mit der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft den Reformbedarf bei Bürgergeld und im Grundsicherungssystem.
MehrDas Bundeskabinett hat den aktuellen Bericht über die gesetzliche Rentenversicherung verabschiedet. Wir informieren Sie über die zentralen Prognosen zur Beitragssatzentwicklung und zum Rentenniveau.
MehrDer Pensions-Sicherungs-Verein VVaG hat am 12. November 2024 den Beitragssatz für das Jahr 2024 auf 0,4 Promille der Bemessungsgrundlage festgelegt.
MehrUnser Positionspapier skizziert den notwendigen Reformbedarf bei der Altersvorsorge und benennt Forderungen für ein verlässliches und zugleich bezahlbares System der Alterssicherung.
MehrBei der Beurteilung der Einkommenssituation von Rentner*innen müssen neben den Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung auch weitere Einkommensquellen beachtet werden. Zudem gilt es den Haushalt in den Blick zu nehmen.
MehrDie betriebliche Altersversorgung (bAV) leistet einen wichtigen Beitrag zur Alterssicherung. Um noch mehr Beschäftigte abzusichern, gilt es jedoch ,die bAV weiterzuentwickeln. Unserer Positionspapier zeigt, wie eine freiwillige Weiterverbreitung der bAV gelingen kann.
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